| 1. - 5. Jh. |
Die Römer beherrschen das Land. |
| 6. - 7. Jh. |
Landnahme durch die Bajuwaren (Atzing von Atzo, Neundling von Neuntilo,...) |
| 1039 |
Erste urkundliche Erwähnung von Mettmach in einer Schenkungsurkunde Kaiser Konrad II an den Grafen Pilgrim im Mattiggau.
Es gab in Mettmach die Edelsitze Hub, Neundling, Weiffendorf und Mairing.
|
| 1150 |
Im Codex Trad. in Ranshofen scheint ein gewisser Chuno de Metemenha auf (der wahrscheinlich im Schloß Hub residierte). |
| 12. Jh. |
Die hiesige Taverne wurde erbaut. Daraus ist zu schließen, dass Mettmach kein Dorf ist, sondern eine Hofmark, weil Tavernen nur in einer Hofmark stehen. |
| 1220 |
Zinsleute des Hochstiftes Passau, eine Dimut von Mettmach, sowie ihr Sohn Heinrich und ihre Schwester Judith werden erwähnt. |
| 1849 |
Mettmach wird eine politische Gemeinde aus den Steuergemeinden Mettmach, Hub, Neundling und Weiffendorf. |
| 1876 |
Mettmach wird eine eigenständige Pfarre. |
| 1960 |
Fund eines Unter- und Oberkiefers eines Gomphoteriums. |
| 1983 |
Mettmach wird Marktgemeinde und bekommt das Gemeindewappen verliehen. |